{"id":2404,"date":"2019-12-27T15:23:42","date_gmt":"2019-12-27T15:23:42","guid":{"rendered":"http:\/\/klimaandmore.de\/?p=2404"},"modified":"2019-12-31T17:03:05","modified_gmt":"2019-12-31T17:03:05","slug":"das-silvesterfeuerwerk-wirklich-eine-gute-idee-fuer-einen-gesunden-rutsch-ins-neue-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klimaandmore.de\/?p=2404","title":{"rendered":"Das Silvesterfeuerwerk \u2013 wirklich eine gute Idee f\u00fcr einen gesunden Rutsch ins neue Jahr?"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein <strong>privates Silvesterfeuerwerk<\/strong> zu veranstalten macht wirklich Spa\u00df und ist zudem noch sch\u00f6n anzusehen, gar keine Frage. Doch immer mehr r\u00fccken auch die Nachteile dieses Vergn\u00fcgens in den Vordergrund. Mit einigen davon wollen wir uns heute hier besch\u00e4ftigen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"470\" src=\"https:\/\/klimaandmore.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Feuerwerk-1-1024x470.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2411\" srcset=\"https:\/\/klimaandmore.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Feuerwerk-1-1024x470.png 1024w, https:\/\/klimaandmore.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Feuerwerk-1-300x138.png 300w, https:\/\/klimaandmore.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Feuerwerk-1-768x353.png 768w, https:\/\/klimaandmore.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Feuerwerk-1.png 2046w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das Feuerwerk zu Silvester belastet unsere Umwelt. Jeder kann es mit eigenen Augen sehen, mit der eigenen Nase riechen und mit den eigenen Ohren h\u00f6ren. Aber wie stark ist die Belastung wirklich? Das Umweltbundesamt hat zu diesem Thema aktuell im Dezember dieses Jahres eine <a href=\"http:\/\/umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/479\/publikationen\/hgp_wenn_die_luft_zum_schneiden_ist_2019.pdf(\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Brosch\u00fcre<\/a> herausgebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland werden <strong>pro Jahr ca. 130 Millionen Euro<\/strong> alleine f\u00fcr den Kauf von Raketen, Feuerwerksbatterien und Knallern ausgegeben. Die Feuerwerksk\u00f6rper werden in Gefahrenkategorien eingeteilt. Gefahrenkategorien 1 und 2 gelten f\u00fcr den privaten Gebrauch. Kategorie 1 bedeutet dabei sehr geringe Gefahr. Darunter fallen vergleichsweise harmlose Dinge wie Tischfeuerwerk, Knallerbsen oder Wunderkerzen,  die ganzj\u00e4hrig eingesetzt werden d\u00fcrfen. Kategorie 2 bedeutet geringe Gefahr. Hierunter fallen Raketen, Feuerwerksbatterien und Knallk\u00f6rper f\u00fcr die Silvesternacht, die demnach nur am 31.12. und am 1.1. eines Jahres eingesetzt und nur von Personen bedient werden d\u00fcrfen, die mindestens 18 Jahre alt sind. Feuerwerksk\u00f6rper der Gefahrenkategorie 4 sind professionelle H\u00f6henfeuerwerke, die bei Veranstaltungen gez\u00fcndet werden. Durch den Einsatz von Strontium-, Kupfer-, Bariumverbindungen erhalten verschiedene Feuerwerksk\u00f6rper \u00fcbrigens ihre beeindruckenden bunten Farben.<\/p>\n\n\n\n<p>Worin liegt nun das <strong>Hauptproblem<\/strong> im massiven Einsatz von Feuerwerksk\u00f6rpern in der Silvesternacht?&nbsp;Wir kommen dabei zu einem Thema, welches wir aus anderen Diskussionen wie der um die Dieselfahrzeuge bereits kennen: die&nbsp;<strong>Freisetzung von Feinstaub<\/strong>. <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/luft\/luftschadstoffe\/feinstaub\">Feinstaub<\/a> wird anhand der Partikelgr\u00f6\u00dfe in verschiedene Kategorien eingeteilt. Partikel der Gr\u00f6\u00dfe kleiner 10 \u00b5m erhalten die Bezeichnung PM<sub>10<\/sub>&nbsp;(PM, particulate matter), Partikel der Gr\u00f6\u00dfe kleiner 2,5 \u00b5m entsprechend die Bezeichnung PM<sub>2,5<\/sub>. Aufgrund dieser besonders geringen Gr\u00f6\u00dfe &#8211; es handelt sich nur um Bruchteile eines Millimeters&nbsp;&#8211;&nbsp;sind sie f\u00fcr uns Menschen unsichtbar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Verbrennen von Feuerwerksk\u00f6rpern werden&nbsp;<strong>pro Jahr ca. 4.200 Tonnen Feinstaub<\/strong>&nbsp;freigesetzt; und das innerhalb k\u00fcrzester Zeit. Dies entspricht laut <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/479\/publikationen\/hgp_wenn_die_luft_zum_schneiden_ist_2019.pdf\">Umweltbundesamt<\/a> ca. 25% der Feinstaubfreisetzung aller Holzfeuerungen in einem Jahr und macht ca. 2 % der gesamten Feinstaubmenge in Deutschland aus. Vergleicht man die Feinstaubfreisetzung des Silvesterfeuerwerks mit der des gesamten Stra\u00dfenverkehrs, stellt man fest,  dass die Feinstaubmenge in der Silvesternacht ca. 15 % der im gesamten Jahr&nbsp;ausgesto\u00dfenen Feinstaubmenge aus dem Verkehr <a href=\"https:\/\/www.geo.de\/natur\/nachhaltigkeit\/20174-rtkl-giftiges-feuerwerk-feinstaub-silvester-wie-hoch-die-werte-wirklich\">ausmacht. <\/a>Die beim Silvesterfeuerwerk in Deutschland emittierten ca. <strong>7.200 Tonnen CO<\/strong><sub><strong>2<\/strong><\/sub>&nbsp;sind auch nicht gerade wenig, neben der Feinstaubbelastung tats\u00e4chlich aber schon \u201efast\u201c als nebens\u00e4chlich anzusehen. Trotzdem kann man sie vermeiden, <a href=\"https:\/\/klimaandmore.de\/?p=502\">jede Tonne z\u00e4hlt!<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>In der Silvesternacht sind die Feinstaubgrenzwerte von PM<sub>10<\/sub> und PM<sub>2,5<\/sub> an vielen Orten \u00fcberschritten, die Feinstaubbelastung ist an vielen Orten Deutschlands so hoch wie sonst im gesamten Jahr nicht. In Gro\u00dfst\u00e4dten betr\u00e4gt die Belastung von PM<sub>10<\/sub>&nbsp;in der Silvesternacht gut und gerne auch schon mal 1.000 \u00b5g\/m<sup>3<\/sup>. Im Vergleich: im Schnitt liegt sie in Deutschland bei ca. 18 \u00b5g\/m<sup>3<\/sup>. Au\u00dferdem gilt, dass ein PM<sub>10<\/sub>-Wert von 50 \u00b5g\/m<sup>3&nbsp;<\/sup>nicht \u00f6fter als 35x an einem Ort im Jahr \u00fcberschritten werden darf. Der Grenzwert von PM<sub>2,5<\/sub> hingegen liegt bei 25 \u00b5g\/m<sup>3<\/sup>. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, dass dieser Wert nicht \u00f6fter als 3x im Jahr \u00fcberschritten wird. Wer sehen m\u00f6chte, wie sich die Feinstaubbelastung in der Silvesternacht ver\u00e4ndert, kann dies <a href=\"http:\/\/gis.uba.de\/website\/silvester\/\">hier<\/a> machen. Das Abklingen der Feinstaubbelastung ist \u00fcbrigens wetterabh\u00e4ngig: ist es windstill, h\u00e4lt die Belastung noch viele Stunden nach dem Feuerwerk an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was sind denn nun&nbsp;<strong>die gesundheitlichen Folgen&nbsp;<\/strong>unseres Silvesterfeuerwerks? Die<strong>&nbsp;<\/strong>Partikel der Gr\u00f6\u00dfe 10 \u00b5m (PM<sub>10<\/sub>) k\u00f6nnen in Nasenh\u00f6hle, Luftr\u00f6hre und Bronchien gelangen. Die&nbsp;der Gr\u00f6\u00dfe 2,5 \u00b5m (PM<sub>2,5<\/sub>) erreichen sogar die kleinen Bronchien, Bronchiolen und die Lungenbl\u00e4schen. Aufgrund ihrer besonders geringen Gr\u00f6\u00dfe k\u00f6nnen sie sogar in den Blutkreislauf eintreten. Als Folge k\u00f6nnen <strong>Atembeschwerden<\/strong>, <strong>Atemwegserkrankungen<\/strong>&nbsp;oder <strong>Herz-Kreislauf-Probleme <\/strong>auftreten. Insbesondere Asthmatiker leiden durch den Feinstaub in der Silvesternacht unter vermehrten Atemproblemen und Asthmaanf\u00e4lle und m\u00fcssen vermehrt Medikamente einnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die L\u00e4rmbelastung kommt es zu&nbsp;<strong>H\u00f6rsch\u00e4digungen<\/strong>. Im Schnitt erleiden an Silvester <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/29938\/Gehoerschaeden-durch-Silvester-Feuerwerkskoerper\">8.000 Menschen<\/a> Verletzungen des Innenohrs, wobei ein Drittel der Betroffenen bleibende Sch\u00e4den davontr\u00e4gt. Durch einzelne Schallereignisse k\u00f6nnen Haarzellen im Innenohr dauerhaft gesch\u00e4digt werden. Da es derzeit keine Therapien f\u00fcr diese l\u00e4rmverursachte Innenohrsch\u00e4digungen gibt, haben die Betroffenen dauerhafte Einschr\u00e4nkungen im privaten als auch beruflichen Leben. Weitere Folgen des Feuerwerks sind \u2013 wenig \u00fcberraschend \u2013&nbsp;<strong>Verbrennungen sowie Verletzungen an H\u00e4nden<\/strong>&nbsp;<strong>und<\/strong>&nbsp;<strong>Augen<\/strong>. \u00dcberraschend ist allerdings schon, wie viele Menschen sich diesen gesundheitlichen Gef\u00e4hrdungen bewusst aussetzen oder sie einfach ignorieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Silvesterfeuerwerk bringt dar\u00fcber hinaus auch&nbsp;<strong>Sch\u00e4den an Natur und Tier&nbsp;<\/strong>mit sich. Hier ist an erster Stelle der gro\u00dfe Eintrag von <strong>M\u00fcll in die Umwelt<\/strong> durch B\u00f6llerreste, Verpackungen, Flaschen und Scherben zu nennen. Alleine in den f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften St\u00e4dten Deutschlands entstanden in den letzten Jahren ca. 190 Tonnen M\u00fcll pro Silvesterereignis. Damit einhergehend sind in den Tagen danach ca. 1.100 Mitarbeiter im Einsatz, um dort den M\u00fcll wieder zu beseitigen. Wird der M\u00fcll allerdings nicht zeitnah aufger\u00e4umt, gelangen Chemikalien und <a href=\"https:\/\/klimaandmore.de\/?p=1061\">Mikroplastik<\/a> in unsere Gew\u00e4sser.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem kommt es zur <strong>St\u00f6rung von Wildtieren<\/strong>. Informationen dazu hat der Naturschutzbund Deutschland zusammengetragen: V\u00f6gel werden von ihren Schlafpl\u00e4tzen aufgescheucht. Durch den durch das Feuerwerk ausgel\u00f6sten Schreck fliegen sie bis zu <a href=\"https:\/\/berlin.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/21626.html\">1.000 Meter<\/a> (!) hoch; unter normalen Bedingungen erreichen V\u00f6gel H\u00f6hen von max. 100 Metern. Dadurch werden Familienverb\u00e4nde auseinandergerissen, manche V\u00f6gel finden nie wieder zur\u00fcck. Auch Haustiere leiden in der Silvesternacht, diese haben jedoch den Vorteil, dass sie von ihren Besitzern umsorgt werden (k\u00f6nnen).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong>&nbsp;Anstatt unser Geld in Feuerwerksk\u00f6rper zu stecken, werden wir es auch in diesem Jahr in wohlt\u00e4tige Projekte investieren. \u00dcbrigens: in manchen deutschen St\u00e4dten ist es teilweise verboten, Raketen zu schie\u00dfen. Und in verschiedenen L\u00e4ndern au\u00dferhalb Deutschlands ist es nicht nur nicht \u00fcblich, sondern zu Teilen schon sehr viel l\u00e4nger verboten, zum Jahreswechsel privat ein Feuerwerk zu veranstalten. Infos gibt es <a href=\"https:\/\/www.wetter.com\/news\/silvesterfeuerwerk-wo-zum-jahreswechsel-nicht-geknallt-werden-darf_aid_5dc03804a5b4b9014a699dba.html\">hier<\/a>.&nbsp;Eine sehr witzige Alternative zum klassischen Feuerwerk zeigt unser Wissenschaftskollege Volker Quaschning <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Svz2XoKCVdQ\">hier<\/a> auf. Viel Spa\u00df!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/dicke-luft-jahreswechsel\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/dicke-luft-jahreswechsel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/479\/publikationen\/hgp_wenn_die_luft_zum_schneiden_ist_2019.pdf\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/479\/publikationen\/hgp_wenn_die_luft_zum_schneiden_ist_2019.pdf<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.geo.de\/natur\/nachhaltigkeit\/20174-rtkl-giftiges-feuerwerk-feinstaub-silvester-wie-hoch-die-werte-wirklich\">https:\/\/www.geo.de\/natur\/nachhaltigkeit\/20174-rtkl-giftiges-feuerwerk-feinstaub-silvester-wie-hoch-die-werte-wirklich<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/feinstaub-feinstaub-exzess-durch-silvesterfeuerwerk-1.3318973\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/feinstaub-feinstaub-exzess-durch-silvesterfeuerwerk-1.3318973<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein privates Silvesterfeuerwerk zu veranstalten macht wirklich Spa\u00df und ist zudem noch sch\u00f6n anzusehen, gar keine Frage. 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