Veranstaltungsangebote

In diesem Bereich findet Ihr Informationen zu den Angeboten unserer ehrenamtlichen Veranstaltungen. Gerne könnt Ihr uns für das Abhalten von Vorträgen, Workshops oder Klimasimulationen rund um Klima and more Themen anfragen – als Gemeinde, Verein, Schule, Kindergarten oder Privatpersonen. Je nach Zielgruppe passen wir Inhalt und didaktisches Konzept entsprechend an. Vieles können wir auch in einem Online Format anbieten. Kontakt: susanne.kuehl@klimaandmore.de.

Neu: Workshop Klimasimulation. Wie könnte sich das Klima bis zum Jahre 2100 entwickeln? Und welchen Einfluss haben verschiedene Maßnahmen, die wir ergreifen könnten, z.B. ein CO2 Preis, die Förderung der erneuerbaren Energien, E-Mobilität, Bäume pflanzen, Atomkraft fortführen? Welchen Einfluss hat das Bevölkerungswachstum? Diese und ähnliche Fragen diskutieren und bewerten wir mit Hilfe einer Computersimulation. Wir verwenden dazu das Simulationsprogramm En-Roads, das vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Climate Interactive entwickelt wurde. Michael ist zertifizierter Klimabotschafter für Climate Interactive. Dauer: ca. 60-90 Minuten je nach Diskussion.

Vortragsthemen:

Herausforderung Klimawandel. Dieser Vortrag geht auf die Ursachen sowie Folgen des Klimawandels ein und beleuchtet zugleich die Frage, was getan werden muss, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens einzuhalten. Zudem diskutieren wir, welche Konsequenzen unser Life Style auf das Klima hat und zeigen Wege auf, was jeder auf persönlicher Ebene für den Klimaschutz tun kann. Wir bieten den Vortrag in zwei Versionen an, einerseits für Schüler und Jugendliche, andererseits für Erwachsene.

Dein Life Style – unser Klimawandel. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in wie weit unser moderner Lebensstil den Klimawandel beschleunigt.

Klimafakten-Quiz. Bei dieser Veranstaltung erarbeiten wir uns die Grundlagen des Klimawandels, seine Ursachen und seine Folgen in einer spielerischen Variante.

Grenzen des planetaren Wachstums. Nicht nur die Weltbevölkerung wächst, sondern auch der Ressourcenverbrauch. Mit der Agenda 2030 und den dort definierten Nachhaltigkeitsentwicklungszielen (sustainable development goals, SDGs) haben die Vereinten Nationen skizziert, wie ein nachhaltiges Leben sozial und umweltgerecht gestaltet werden könnte. Dabei stehen die definierten sozio-ökonomischen Ziele möglicherweise im Widerspruch zu den ökologischen Zielen. Unabhängig davon haben WissenschaftlerInnen den Begriff der „Planetaren Grenze“ eingeführt. In verschiedenen Bereichen haben wir bereits jetzt die planetaren Grenzen überschritten, wie beispielsweise der genetischen Vielfalt oder dem Phosphor- und Stickstoffkreislauf. In anderen Bereichen wie dem Klimawandel oder der Landnutzungsänderung kommen wir in Grenzbereiche. In diesem Vortrag beleuchten wir anhand verschiedener Beispiele die Grenzen des planetaren Wachstums und die daraus resultierenden Probleme im Hinblick auf die Erfüllung der SDGs.

Plastik – Fluch und Segen. Plastik ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig häufen sich allerdings auch die negativen Schlagzeilen. Meerestiere, die an Plastikmüll verenden, und Mikroplastik, welches in die Nahrungskette gelangt, weisen auf die Schattenseite dieses Materials hin. In diesem Vortrag gehen wir über die Vor- und Nachteile von Plastik ein. Neben dem Recycling von Plastik beleuchten wir auch, welchen Beitrag jeder von uns durch bewusstes Verhalten leisten kann, um Plastikmüll und den Eintrag von Plastik in die Natur zu reduzieren.

Wissenschaftsleugnung. Das Leugnen des Klimawandels ist nur ein Beispiel für eine Wissenschafts-kritische Haltung, welche Ergebnisse der Wissenschaft nicht anerkennt und in alternativen Fakten mündet. Neben der Unkenntnis der wissenschaftlichen Arbeitsweise sind auch häufig wirtschaftliche Interessen im Spiel. Dabei finden sich immer wieder ähnliche Argumentations- und Verhaltensmuster. Diese betrachten wir an verschiedenen Beispielen.

Umweltmotivation. Wie motiviere ich mich und andere.